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Sommer: Einmal „unten ohne“

Ein besonderes Erlebnis: Barfußpfade. Versuchen Sie es doch auch einmal „unten ohne“ und machen Sie sich mitnackten Füßen auf den Weg. 

Über 30 Barfußpfade gibt es mittlerweile in Deutschland. Sie sind unterschiedlich lang, haben verschiedene Bodenbeläge, einige haben sogar ein Wasserbecken. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie fördern die Gesundheit. Durch die unterschiedlichen Untergründe werden die Fußsohlen sanft massiert. Dies wirkt sich wie eine Fußreflexionsmassage auf den Körper aus. Die Barfußpfade sind zwischen 400 m und 3,9 Kilometer lang. Je nach Anzahl der Stationen läuft man über Rinde, Häcksel, Mulch, Sägespäne, Stroh, Torf, Sand, Kies, Split, Gras, Lehm oder durch Wasser und Schlamm. Bei manch einem Parcours finden sich zudem Balanciermöglichkeiten oder besondere Lehrpfade mit Informationen rund um den Wald oder Fühl- und Riechstationen.

Wer sich mit nackten Füßen auf den Weg macht, sollte einige Dinge beachten: Den ersten „Freigang“ sollten Sie am besten an einem schönen Sommertag machen, wenn es nicht zu warm und nicht zu kalt ist. Übertreiben Sie es nicht, laufen sie nicht zulange und legen Sie ausreichend Pausen ein. Achten Sie auf Ihren Gang. Setzen Sie den Fuß gerade auf und legen Sie das Gewicht auf den Vorderballen. So können sie besser auf Unebenheiten reagieren.  

Nehmen Sie dabei die Eindrücke unter den Sohlen genau war: Wie fühlt sich welcher Untergrund an? Schließen Sie dabei auch mal die Augen und konzentrieren sie sich auf ihre Füße.

Generell gilt jedoch: Gucken sie genau, wo sie gehen. Nicht nur für ungeübte Füße ist es unangenehm, auf spitze Steine, Dornenzweige oder irgendein Insekt zu treten.

Schützen Sie Ihre Füße durch regelmäßiges eincremen mit einer hochwertigen Fußcreme.Über 30 Barfußpfade gibt es mittlerweile in Deutschland. Sie sind unterschiedlich lang, haben verschiedene Bodenbeläge, einige haben sogar ein Wasserbecken. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie fördern die Gesundheit. Durch die unterschiedlichen Untergründe werden die Fußsohlen sanft massiert. Dies wirkt sich wie eine Fußreflexionsmassage auf den Körper aus.

Die Barfußpfade sind zwischen 400 m und 3,9 Kilometer lang. Je nach Anzahl der Stationen läuft man über Rinde, Häcksel, Mulch, Sägespäne, Stroh, Torf, Sand, Kies, Split, Gras, Lehm oder durch Wasser und Schlamm. Bei manch einem Parcours finden sich zudem Balanciermöglichkeiten oder besondere Lehrpfade mit Informationen rund um den Wald oder Fühl- und Riechstationen.

Wer sich mit nackten Füßen auf den Weg macht, sollte einige Dinge beachten: Den ersten „Freigang“ sollten Sie am besten an einem schönen Sommertag machen, wenn es nicht zu warm und nicht zu kalt ist. Übertreiben Sie es nicht, laufen sie nicht zulange und legen Sie ausreichend Pausen ein. Achten Sie auf Ihren Gang. Setzen Sie den Fuß gerade auf und legen Sie das Gewicht auf den Vorderballen. So können sie besser auf Unebenheiten reagieren.

Nehmen Sie dabei die Eindrücke unter den Sohlen genau war: Wie fühlt sich welcher Untergrund an? Schließen Sie dabei auch mal die Augen und konzentrieren sie sich auf ihre Füße.

Generell gilt jedoch: Gucken sie genau, wo sie gehen. Nicht nur für ungeübte Füße ist es unangenehm, auf spitze Steine, Dornenzweige oder irgendein Insekt zu treten.

Schützen Sie Ihre Füße durch regelmäßiges eincremen mit einer hochwertigen Fußcreme. 

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